Mobiler Notruf mit GPS: Soforthilfe für zu Hause und unterwegs

Viele Senioren haben Angst, das Haus zu verlassen, obwohl sie es noch könnten. Sie machen sich Sorgen und befürchten, dass sie stürzen und sich verletzen. Deshalb bleiben sie oft lieber in der Wohnung. Damit fühlen sie sich sicherer, büßen aber auch Freiheit und Lebensqualität ein.

Mobiler Notruf

Für die Sicherheit in den eigenen vier Wänden sorgen die mittlerweile bekannten und beliebten Hausnotrufgeräte. Ab einem gewissen Alter oder bei gesundheitlichen Problemen sind Betroffene dankbar, sich auf den Hausnotruf und die Soforthilfe verlassen zu können.

Doch was, wenn Senioren noch fit genug sind, um die Wohnung zu verlassen? Die Reichweite eines klassischen Hausnotrufsystems hört oft schon im Keller oder im Garten auf. Die Lösung: Ein mobiler Notruf, der sowohl zu Hause als auch unterwegs für Sicherheit sorgt.

Mit seinem diskreten Design gleicht der Notrufknopf einem Autoschlüssel oder Schlüsselanhänger. Er ist leicht zu transportieren und noch leichter zu bedienen. Ein einziger Knopf sorgt dafür, dass der Träger schnelle und gezielte Hilfe erhält – egal, wo er sich aufhält. Denn dank GPS-Ortung wissen Rettungskräfte ganz genau, wo sie benötigt werden.

Wer einem Pflegegrad zugeteilt ist, erhält von der Pflegekasse einen monatlichen Zuschuss für die laufenden Kosten eines Notrufgeräts. Dieser beträgt pauschal 23 Euro. Hiermit sind die Kosten für einen mobilen Notruf oft schon zu einem großen Teil abgedeckt.